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Junghundekurs

„Das hat er ja noch nie gemacht!?“ – ist ein oft gehörter Satz von Menschen mit jungen Hunden. Die treffende Antwort auf diese Verwunderung lautet: er war ja auch noch nie in der Pubertät.

In der Pubertät findet im Jung-Hund-Gehirn eine Art Kernsanierung statt. Unter Einfluss des neuen und berauschenden Hormoncocktails werden frische Nervenzellen gebildet und verschaltet, manche Hirnzellen werden eliminiert, und selten genutzte Nervenverbindungen werden gekappt.

Risikobereit, impulsiv, streitlustig und leicht reizbar, so erscheint uns der junge Hund manchmal in seinen Hormontänzen. Die Interessenkonflikte verstärken sich, er wird freiheitsliebender und konfliktfreudiger.

Wir Menschen sollten bereits vor diesem Zeitpunkt einen roten Faden in der Erziehung des Hundes etabliert haben. Einen roten Erziehungsfaden, der aus dem richtigen Verhältnis von Halten und Loslassen besteht. Dazu gehören sinnvolle Regeln, um auch Freiräume geben zu können. Was Junghunde in dieser Phase lernen, ist die stabile Grundlage für das gesamte weitere Leben. In der Kindheit und Jugend lernt es sich eben noch einfacher – kommt uns Menschen das nicht irgendwie bekannt vor?

Der Junghundekurs begleitet Sie und Ihren Hund in dieser entscheidenden Entwicklungsphase mit neuen Impulsen und gibt Ihnen die nötige Inspiration. Gemeinsam entwickeln wir alltagstaugliche Handlungskompetenzen für eine entspannte Beziehung von Hund und Halter.

• Zielsetzung für den Kurs – den roten Faden finden, um ihn verfolgen zu können
• Orientierung am Menschen – mit und ohne Leine
• Lernverhalten Hund – was sollte der Mensch darüber wissen
• Körpersprache – Mensch-Hund, Hund-Mensch, Hund-Hund
• Leinenführung – mit geringer Ablenkung und in kleinen Schritten
• Rückruf – mit geringer Ablenkung und in kleinen Schritten